#06 Flüge in die USA – Flug Verspätung ? Wie ich mir von der Lufthansa 2.400 EUR als Entschädigung zurück geholt habe! (inkl. Download)

Wie ich mir 2400 Euro zurück geholt habe
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Der langersehnte Florida Urlaub steht vor der Tür. Du kommst endlich am Flughafen an, hast eingecheckt, die Koffer abgegeben und wartest sehnsüchtig am Abflug-Gate auf das Einsteigen?

Du blickst durch das Fenster am Terminal und wunderst Dich, dass es nicht losgeht, obwohl doch „Boarding“ – also das Einsteigen in das Flugzeug – schon längst hätte starten sollen?

Wenn Dir das passiert, hat Dein Flug Verspätung.

„Ein paar Minuten vielleicht. Dann geht’s schon weiter…“ Denkst Du Dir und blickst hoffnungsvoll auf Deine Uhr.

5 Minuten vergehen… 10 Minuten vergehen… 45 Minuten vergehen. Dann eine Durchsage: „Wegen eines technischen Defektes, kann der Flug nach Florida erst um xx Uhr starten“.

Puh, hoffentlich hast Du jetzt gute Nerven. Denn Du musst noch 4 Stunden am Terminal „ausharren“ und hoffen, dass die Techniker das Problem am Flugzeug behoben kommen.

Flug Verspätung – und jetzt? Welche Rechte hast du als Fluggast?

Ich möchte Dir heute einmal meine Erfahrung schildern, die ich bei einer Flug Verspätung nach Florida machen musste.

Gleichzeitig möchte ich Dir erzählen, wie ich für diese Flug Verspätung von der Fluggesellschaft 2.400 Euro als Entschädigung zurück erhielt.

Eins nehme ich vorweg, ich musste hartnäckig bleiben. Aber: Es hat geklappt – auch ohne Hilfe von Anwalt & Co.

Wie ich es geschafft habe, warum Du überhaupt Anspruch auf Entschädigung hast, wenn Dein Flug Verspätung hat und wie die Anschreiben aussahen, die ich an die Fluggesellschaft schickte, all das wirst Du in den folgenden Zeilen lesen.

Flug Verspätung auf Grund eines technischen Defekts? Hole Dir viel Geld zurück!

Check-In, Security Check, Duty Free, Boarding. Alles hat gut geklappt.

Wir saßen im Flugzeug und haben uns auf den bevorstehenden Urlaub gefreut.

Normalerweise sitzt man noch ein paar Minuten an seinem Platz, sortiert seine Sachen, macht es sich bequem und dann wartet man, bis alle eingestiegen sind.

Irgendwann ertönt es aus dem Lautsprecher: „Boarding completed“ und der Pilot wartet auf die Erlaubnis, das Flugzeug Richtung Startbahn zu rollen. Während dessen wird man mit den Sicherheitsbestimmungen vertraut gemacht.

So läuft es normalerweise…

Aber nicht an diesem Tag….

Alle Passagiere saßen bereits auf Ihren Plätzen. Jeder rechnete damit, dass es in Kürze losgeht. Da ertönte eine Durchsage vom Piloten:

„Es gibt ein Problem, was möglicherweise Sicherheitsrelevant ist. Wir gehen davon aus, dass dies in Kürze behoben ist und der Start dann vollzogen werden kann“.

Hand auf’s Herz: Gut, dass ich keine Flugangst habe, ansonsten wäre ich an diesem Punkt der Reise bestimmt schon freiwillig ausgestiegen. Wir saßen also weiterhin im Flugzeug und warteten ab.

Ca. 20-30 Minuten nach dieser Durchsage kam eine erneute Ansage des Piloten:

„Leider tritt an einer Stelle Wasser in das Flugzeug ein und auf Grund der möglichen Gefährdung von der Elektronik und damit verbundenen Elektronikausfällen müssen die Techniker das Flugzeug näher inspizieren“.

Es sollte geprüft werden, ob eine Reparatur in Frage kommt. Dafür mussten wir alle wieder aussteigen.

Tja, so schnell bin ich auf dem Weg in die USA noch nie aus einem Flugzeug wieder ausgestiegen. Leider waren wir noch nicht in Miami, sondern immernoch in Düsseldorf.

Die Techniker vor Ort haben, nachdem alle Passagiere wieder ausgestiegen sind, versucht das Problem zu beheben.

Die Lufthansa versorgte zwischenzeitlich alle Passagiere mit Verzehrgutscheinen. Ich glaube es waren 10 Euro pro Person. Diese konnte man dann bei den Flughafen-Gastronomen einlösen…. Ähm: Wer schon einmal am Flughafen gespeist hat weiß, dass man mit 10 Euro nicht weit kommt… Aber gut, besser als gar nichts.

Es verging wieder eine Zeit, bis das Bodenpersonal der Lufthansa durchsickern ließ, dass es nicht möglich sei, die Maschine auf die Schnelle zu reparieren. Die Airline plane, eine Ersatzmaschine aus München einfliegen zu lassen.

Nach nunmehr über 2 Stunden Ungewissheit, kam mir plötzlich die Frage auf, was man macht, wenn kein Ersatz gefunden wird. Gleichzeitig dachte ich an die armen Menschen, mit Anschlussflügen.

Wie würden sie jetzt Ihre Reiseroute fortsetzen können, wenn zu Anfang bereits so viel Zeit verloren geht?

Der Lufthansa gelang es tatsächlich eine Ersatzmaschine nach Düsseldorf zu holen.

Es waren mehr als 5 Stunden seit dem ersten Einsteigen vergangen, als wir endlich zum zweiten mal an diesem Tage zum Boarding durften.

Alle waren genervt, die Kinder waren „durch“ und irgendwie war jedem die Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub vergangen.

Meine Familie und ich hatten zwar das Glück im Unglück, dass Miami auch unser Endziel war. Wir landeten allerdings erst mit über fünf Stunden Verspätung. Das war ziemlich hart. Und die überfahrt zur Westküste, mitten in der Nacht, war mehr als herausfordernd.

Aber es ist dann doch noch alles gut gegangen, und am nächsten Morgen war der Frust vom Anreisetag schon wieder verflogen…

An diesem Tag habe ich es selbst erlebt und kann zu gut nachempfinden, warum der Europäische Gerichtshof entschieden hat, in solchen Fällen die Airlines in die Pflicht zu nehmen, die Fluggäste bei drastischen Verspätungen angemessen zu entschädigen.

Exakt vier Monate später habe ich es dann auch schwarz auf weiß auf meinem Kontoauszug gesehen: Pro Reiseteilnehmer (wir waren zu viert) 600 Euro Entschädigung.

Ein schöner Trost. Aber in den 4 Monaten musste ich einiges an Mühe reinstecken, um zu meinem Recht zu finden. Ich erkläre Dir gleich, wie es geht.

Wie ich mir 2400 Euro von der Lufthansa zurück geholt habe

Bevor ich Dir erkläre, wie es dazu kam und was ich gemacht habe, um mein Recht durchzusetzen, möchte ich kurz die von mir gerade angesprochene Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes erläutern.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Artikel in keine Rechtsbelehrung darstellt, sondern meine Interpretation von diesem Urteil sowie eine Beschreibung meiner persönlichen Vorgehensweise.

Ich übernehme keine Garantie, dass Du bei gleichem Vorgehen, ebenfalls eine Entschädigungszahlung erhältst 😉

Was hat es mit der Bestätigung des Urteils des EuGH vom 23.10.2012 zum Anspruch auf Entschädigung bei erheblicher Flug Verspätung auf sich?

Bereits seit 2005 regelt eine Verordnung der Europäischen Gemeinschaft, die Entschädigung von Fluggästen, die auf Grund einer Annullierung Ihres Fluges aus der EU heraus, nicht ordnungsgemäß befördert werden.

Im Jahre 2009 wurde dieser Umstand der Nichtbeförderung auch auf erhebliche Verspätung ausgeweitet.

Dabei entschied der Europäische Gerichtshof, dass bereits ab 3 Stunden verspäteter Ankunft am Zielflughafen, eine Ausgleichszahlung an den Fluggast zu zahlen ist.

Mehrere Gerichte beschäftigten sich danach mit diesen Vorfällen und schließlich wurde der Europäische Gerichtshof damit beauftragt diesen Umstand erneut zu prüfen.

Am 23.10.2012 bestätigte der EuGH (Europäische Gerichtshof) sein Urteil aus dem Jahre 2009!

Die wichtigsten Fakten des Urteils EuGH AZ C-581/10 vom 23.10.2012 im Überblick

Nachfolgend habe ich Dir die wichtigsten Fakten zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes zusammengefasst:

Indografik zum Urteil vom EuGH

1. Was sind außergewöhnliche Umstände, die dazu führen, dass die Fluggesellschaft nicht zahlen muss?

Als außergewöhnliche Umstände werden im Prinzip alle nicht vorhersehbaren und nicht durch die Fluggesellschaft vermeidbare Situationen genannt, die es der Fluggesellschaft nicht ermöglichen, den Flug ordnungsgemäß und rechtzeitig durchzuführen. Dazu zählen zum Beispiel schlechtes Wetter und Streikaktivitäten.

2. Das Urteil ist nicht zeitlich begrenzt: Hole Dir jetzt Geld zurück, falls Du in den vergangenen drei Jahren eine deutliche Flug Verspätung verzeichnen musstest.

Die Verjährungsfrist für Deinen Anspruch auf Ausgleichszahlung, beträgt drei Jahre. Das bedeutet, dass Dein Anspruch auf eine Ausgleichszahlung erst im dritten Jahr nach dem Vorfall am 31.12. erlischt. Ereignet sich also Dein Vorfall am 30.03.2015 verlierst Du Deine Ansprüche am 31.12.2018. Anders gesagt, alles was im Jahre 2012 passiert ist, verjährt am 31.12.2015. Daher würde ich so schnell wie möglich ein schreiben an die Fluggesellschaft aufsetzen, falls Du in den letzten drei Jahren auf Grund von technischer Defekte irgendwo verspätete angekommen bist.

Weiter unten im Artikel erzähle ich Dir, wie ich meinen Anspruch geltend gemacht habe.

3. Technische Defekte zählen nicht als außergewöhnlicher Umstand! Die Gesellschaft muss zahlen!

Lasse Dich nicht von der Fluggesellschaft abwimmeln, wenn behauptet wird, dass es einen technischen Defekt gab, der einen Weiterflug verhinderte. Und dass dies ein außergewöhnlicher Umstand sei. Das ist es nämlich nicht. Eine Fluggesellschaft muss dafür sorgen, dass technische Defekte in kürzester Zeit korrigiert werden können. Wenn dies nicht möglich ist, muss die Airline zumindest ein alternatives Flugzeug zur Verfügung stellen.

4. Anspruch bereits ab drei Stunden Flug Verspätung

Natürlich muss die Fluggesellschaft auch die Chance bekommen, auf ein Problem zu reagieren und ihre Passagiere dennoch ordentlich abzufertigen und zu befördern.

Daher hat der EuGH in seinem Urteil eine Pufferzeit definiert, für die es noch keine Ansprüche auf eine Ausgleichszahlung gibt.

Die zeitliche Grenze liegt bei drei Stunden Flug Verspätung. Das ist nicht viel Zeit für die Airline, wenn zum Beispiel eine Ersatzmaschine organisiert werden muss.

Für den Passagier ist es schon sehr viel Zeit, wenn sich der Abflug um drei Stunden verzögert.

Wenn also auf Grund von einem technischen Defekt an der Maschine sich die Abflugzeit um mindestens drei Stunden verzögert, kannst Du Deinen Anspruch auf Ausgleichszahlung geltend machen.

Gleich erzähle ich Dir, wie ich das gemacht habe. Vorher noch ganz kurz etwas dazu, wie hoch Deine Anspruch auf Ausgleichszahlung ist.

5. Je weiter das Ziel entfernt ist, desto höher ist die Ausgleichszahlung. Bei 600 Euro pro Person ist allerdings Schluss…

Es gibt drei Stufen in der Höhe der Ausgleichszahlung. Die Grenzen liegen bei:

  1. weniger als 1.500 km Entfernung zum Zielflughafen: 300 Euro Anspruch!
  2. zwischen 1.500 km und 3.500 km Entfernung zum Zielflughafen: 400 Euro Anspruch!
  3. Mehr als 3.500 km Entfernung zum Zielflughafen: 600 Euro Anspruch!

Bei Langstreckenflügen stehen Dir demnach pro Person 600 Euro als Ausgleichszahlung zu, wenn sich Deine Ankunft am Zielflughafen um mehr als drei Stunden verzögert.

So habe ich mir 2.400 Euro von der Lufthansa als Ausgleichszahlung zurück geholt

Es sind auf den Tag genau vier Monate nach dem Abflugtag vergangen, bis die 2.400 Euro (also 4×600 Euro) auf meinem Konto eingegangen sind.

Bis dahin musste ich einige Briefe schreiben. Als Fazit kann ich vorwegnehmen:

Dran bleiben, nicht von irgendwelchen Ausreden irritieren lassen und stur auf die Urteile des Europäischen Gerichtshof beziehen.

Mein erster Brief an die Lufthanse: Freundliches anmelden meiner Ansprüche mit Bezug auf das Urteil des EuGH

Gleich nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub, habe ich ein erstes Schreiben an die Lufthansa aufgesetzt. In diesem Schreiben nahm ich Bezug auf das Urteil des EuGH, schilderte den Vorfall unter Angabe des Flugdatums und des Buchungscodes, gab an, das wir vier Reiseteilnehmer waren und demnach 4 x 600 Euro auf mein Bankkonto überwiesen werden sollten.

Gleichzeitig machte ich ein Vergleichsangebot für einen Transatlantik Freiflug für vier Personen, der innerhalb der nächsten 24 Monate in Anspruch genommen werden darf.

Was passierte? Nichts 🙁

Mein zweiter Brief an die Lufthansa: Eine freundliche Erinnerung an die Zahlung meiner Ausgleichsansprüche – mit Fristsetzung!

Da die Lufthansa auf meinen ersten Brief nicht reagierte, setzte ich zwei Wochen später einen zweiten Brief auf.

Ich habe mich auf den ersten Brief bezogen und daran erinnert, dass die von mir geforderte Ausgleichszahlung zu leisten sei.

Ich setzte der Lufthansa eine Frist von 4 Wochen um die Ausgleichszahlung zu veranlassen. (Eine Fristsetzung ist wichtig, um eventuell später die Ansprüche vor Gericht geltend zu machen).

Zur Erinnerung fügte ich noch mal das erste Anschreiben als Anhang bei.

Was war passiert? Nichts 🙁

Mein dritter Brief an die Lufthansa: Ich schaltete den Vorstand der Lufthansa ein!

Da meine ersten beiden Briefe an die Lufthansa einfach ignoriert wurden und meine Frist zur Zahlung der Ausgleichsentschädigung verstrich, richtete ich mich in meinem dritten Brief an den Vorstand der Lufthansa.

Ich schilderte mein verwundern, über die fehlende Reaktion und bat ihn auf die Bearbeitung meines Anliegens Einfluss zu nehmen.

Ich fügte die beiden vorhergegangenen Briefe als Anlage an.

Was passierte?

Ich bekam eine Antwort auf meinen Brief: „Sie haben keine Ansprüche auf eine Ausgleichszahlung.“ 🙁

Mein vierter Brief an die Lufthansa: Ich nahm erneut Bezug auf das Urteil des EuGH und drohte mit Einschaltung eines Rechtsanwaltes!

In meinem vierten Brief nahm ich erneut Bezug auf das Urteil des EuGH.

Ich zitierte entsprechende Passagen, die genau den Umstand eines technischen Defekts (was in unserem Falle durch den Wassereinbruch gegeben war) beschreibt.

Ich forderte die Lufthansa letztmalig auf, meine Forderung anzuerkennen und die Ausgleichszahlung zu leisten.

Ferner kündigte ich die Einschaltung eines Rechtsanwaltes an, wenn dies nicht kurzfristig geschah.

Was war passiert? Ich erhielt einen Anruf.

Der Anruf der Lufthansa – Frage nach meiner Kontonummer

Fast vier Monate nach meiner Florida Reise erhielt ich schließlich einen Anruf von einer Mitarbeiterin aus dem Vorstandsteam der Lufthansa.

Der Vorstand hat sich das Thema nochmals angeschaut und entschieden „aus Kulanz“ der Forderung auf Ausgleichszahlung nachzukommen.

Sie wollte nochmal meine Bankverbindung bestätigt haben, auf die die Ausgleichszahlung in Höhe von 2.400 Euro hin überwiesen werden soll 🙂

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6 Kommentare

  • Zu Deiner Erstattung von Lufthansa.
    Wir hatten vor einigen Jahren mit Delta gebucht. Am Schalter beim einchecken wurde uns gesagt, dass der Flug nicht stattfinden kann und man uns auf einen späteren Lufthansaflug umgebucht hat. Essensgutscheine über 15 Euro pro Person und ein Formular für eine Erstattung inclusive Belehrung was zu beachten sei bekamen wir sofort
    am Schalter. Unser Lufthansaflug ging dann ca 3,5 Stunden nach unserem ursprünglichen Flug. Erstattet bekommen haben wir damals 600 US$ pro Person ohne viel Tamtam. Und das ganze war schon vor 7 oder 8 Jahren.Finde es echt schlimm dass man hier immer erst auf sein Recht pochen muss.
    LG Antje

    • Da ging es ja bei dir recht Reibungslos. Ja klar, das Urteil wurde in 2012 nochmal bestätigt. Ursprünglich wurde es schon viel früher gefällt. Und ja, leider ist es so, dass man erst auf sein Recht pochen muss…

  • Danke für deine ganzen Tipps und ausführliche Beschreibungen. Mensch, wenn ich das mal eher gewusst hätte. Wir hingen 2010 8 Stunden in Shanghai fest. Da hätte ich ja mein lächerliches Studentengehalt auffrischen können 😉 Ist wohl nun zu spät, oder? Sehr ärgerlich. Liebe Grüße

    • Sehr gern, Sina! Leider kommt dieser Tipp für Dich zu spät, der Anspruch ist nach drei Jahren verjährt. Ich hoffe du kommst nicht nochmal in so eine Lage, ansonsten weist Du ja jetzt was Du tun kannst

  • Lufthansa fliegt nicht von DUS nach MIA

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