Habe genügend Geld für Deine Auswanderung und lasse Dich nicht entmutigen!

Florida Auswandern Wie Viel Geld Brauchst Du
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Heute sprechen wir über das Thema Geld und darüber, dass Du Dich bei Deinen Projekten nicht entmutigen lassen darfst.


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Century21 Sunbelt Realty Monika Wilson

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Es ist eine Illusion, dass Du auch mit wenig Geld einen erfolgreichen Start in den USA hinlegen kannst. Es mag zwar Beispiele geben, wo es Menschen schafften. Diese sind aber definitiv die Ausnahme.

Stelle Dich unbedingt darauf ein, dass Du – neben den finanziellen Mitteln, die Du für die Umsetzung Deines Geschäftes oder für den Hauskauf etc. brauchst – einen großen finanziellen Puffer mitbringst.

Eine Faustregel ist, dass Du mindestens 9-12 Monate überleben kannst, ohne dass Gelder reinkommen.

Nun, jetzt hängt es natürlich von Deinem Lebensstandard und Deinen Ansprüchen ab, wie viel Geld das sein muss. Wenn Du nicht viel von dem jetzigen Standard aufgeben möchtest, dann kannst Du durchaus ein Brutto-Jahresgehalt als notwendige finanzielle Mittel einplanen.

Je nach Strategie und Möglichkeiten kann es sogar sinnvoll sein, von vornherein in eine eigene Immobilie zu investieren. Eventuell ist es aber sinnvoller, vorerst zur Miete zu wohnen. Das hängt natürlich wieder von Deinem Gesamtplan ab.

Aber ich betone es nochmal:

JEDER (und es sind weit über ein Dutzend Menschen aus verschiedenen Branchen) der erfolgreich in den USA Fuß gefasst hat, bestätigte mir, dass es unabdingbar ist finanzielle Rücklagen für 9-12 Monate von vornherein mitzubringen.

Du solltest Honorare für Deine Experten einkalkulieren; Ferner solltest Du Dir im klaren sein, dass das Studieren an privaten Unis in den USA auch sehr viel Geld kostet.

Wenn Du ein Haus mietest, solltest Du wissen, dass in der Regel mindestens 3 Monatsmieten im Voraus bezahlt werden müssen und und und.

Gehe also erst dann in die Umsetzung, wenn Du genügend Geld für Dein sicheres Vorhaben in die USA auszuwandern hast.

Klar, wenn Du „nur“ Teilzeit Amerikaner sein willst, dann benötigst Du nicht so viel Geld wie als wenn Du mit Deiner ganzen Familie voll und ganz umsiedeln möchtest.

Aber ich bin mir sicher, dass kannst Du schon selbst ganz gut abwägen…

Neben dem guten Geld, was natürlich unabdingbar für eine erfolgreiche Auswanderung ist, kommt es aber auch darauf an, ob Du Dich nicht entmutigen lässt. Und, ob Du Dein Ding wirklich durchziehst.

Ich habe in diversen Foren und Facebook Gruppen schon so viel Schwachsinn gelesen, dass ich jedes mal denke, die Menschen wollen nicht, dass Neu-Einwanderer in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommen.

Natürlich gibt es auch viele Tipps die gut und Wertvoll sind. Aber es gibt halt auch viele, die es nicht sind.

Häufig finden sich dadurch auch widersprüchliche Aussagen und am Ende bist du nicht schlauer als vorher… Im Gegenteil Du bist wahrscheinlich sogar noch verwirrter und unsicherer als vorher.

Gerade „Gleichgesinnte“ die den Schritt nach Amerika bereits hinter sich gebracht haben geben häufig Tipps, die nicht zielführend sind.

Wie sollten Sie auch. Sie kennen Dich ja gar nicht richtig.

Sie kennen nicht Dein Projekt, Deine Pläne und Deine Visionen.

Eins vorweg: Ich verstehe absolut, dass Du bei so einer wichtigen Entscheidung, Dein Leben neu auszurichten, auch immer mal auf Selbstzweifel stößt.

In solchen Momenten tut es einfach gut, die Meinung anderer einzuholen. Du suchst Bestätigung. Das ist ganz normal und auch gut so.

Aber nur solange Du in solchen Phasen der Selbstzweifel nicht den Mut verlierst.

Du musst Dir immer wieder fest vornehmen, den Schritt nicht nur zu Wagen sondern auch erfolgreich zu schaffen.

Es gibt die Menschen, gerade in öffentlichen Netzwerken und sozialen Netzen, die mit einem „Es ist alles nicht so einfach“ ihren möchtegern-schlauen und damit überflüssigen Beitrag zu leisten.

Ich erlebe es oft, dass jemand eine konkrete Frage stellt und vor allem von denen, die bereits seit Jahren in Florida sind, keine konkrete Hilfestellung bekommt, sondern einen Spruch wie

„Hast Du Dir das gut überlegt“ oder „Einfach wird es garantiert nicht“.

Was soll das bitte?

Für wie dumm halten die Leute den Hilfesuchenden eigentlich?

Glauben die ernsthaft, dass jemand, der sein Leben komplett neu aufstellt, und das auch noch in einem anderen Land, fernab der Heimat, sich NICHT dessen bewusst ist, dass das kein einfaches Projekt ist???

Falsche Erwartungen sind häufig ein Grund, warum ausgewanderte wieder zurück nach Deutschland wollen.

Wenn Du Deine Erwartungen realistisch einordnest und Dich mit Hilfe Deiner Experten, die Dich auf dem Weg begleiten, in Dein neues Leben stürzt, dann wirst du davon nicht betroffen sein.

Wichtig ist nur, dass Du Dich nicht entmutigen lässt, wenn es mal eine Abweichung vom Plan gibt, wenn ein Antrag mal länger dauert als angenommen, wenn Du Kritik von Deinen Mitmenschen bekommst oder wenn Du dir in sozialen Netzwerken anhören musst, wie naiv Du angeblich bist. Mache keine halben Sachen und suche lieber Rat bei Deinem Experten-Team, die Dich auf Deinem Weg begleiten (sofern Du hoffentlich eins aufgestellt hast!) und verzichte Darauf, in solchen Situationen fremden Menschen aus sozialen Netzen und Internet-Foren anzuhören, die Dich und Deine Vision nicht kennen.

Ich kann Dein Bedürfnis nach Sicherheit – gerade wenn mal etwas nicht „nach Plan“ läuft sehr gut verstehen.

Auch wenn Du sie wahrscheinlich nicht benötigen wirst, denn Du setzt Dein Auswanderer-Projekt erfolgreich und professionell um, kann sie dennoch hilfreich sein, Dich in einem mentalen Tief wieder aufzufangen…

Wovon rede ich? Ich spreche von der Exit-Strategie!

Exit-Strategie für mehr „Sicherheit“

Wie reagierst Du darauf, wenn Deine Pläne am Ende doch nicht Deinen Erwartungen entsprechen, und Du wieder zurück willst?

Wie einfach oder schwer ist so eine Rückkehr in die alte Heimat??

Keine Angst, wenn Du Dein Auswander-Projekt professionell angehst, wirst du es auch schaffen. Und wenn Du dies gemeinsam mit einem Experten-Team durchführst, wirst Du auch alle Ziele erreichen. Du bist nicht zu dumm dazu!

So eine Exit-Strategie braucht nicht ausgeklügelt zu sein. Es reicht auch, wenn Du sie Dir im Kopf ausdenkst.. Du wirst Sie eh nicht benötigen. Sie dient Dir vielmehr dazu, in solchen Momenten, wenn Du an Selbstsicherheit verlierst, Dich zu beruhigen. Es ist ein rein psychologischer Effekt.

auch wenn Du schon am Ende Deiner Reise stehst und mit beiden Füßen in den USA unterwegs bist.

Du wirst schnell feststellen, dass viele Dinge anders sind als „zu Hause“. Viele Dinge, die Dir bei deinen bisherigen Urlauben gar nicht so eingefallen sind.

Die (meisten) Handwerker sind unzuverlässig – und da reden wir dann nicht von zwei Stunden Verspätung, sondern vielleicht auch mal von 2 Tagen oder gar einer Woche…

Andere Länder, andere Sitten, andere Menschen und andere Prioritäten.

Wenn Du Dich nicht daran gewöhnst, wird es schwierig für Dich sein, auf Dauer in Florida zu leben.

Du wirst in den Momenten dazu neigen, dich vielmehr über den Handwerker, der auch telefonisch nicht zu bekommen ist, aufzuregen, anstatt es gelassen zu sehen und einen gemütlichen Tag am Pool oder am Strand zu verbringen.

Du wirst Phasen haben, in denen Dich der „Kulturschock“ einholt und Du am liebsten sofort wieder zurück nach Hause willst. Dann wirst Du Phasen haben, in denen Du zufrieden bist und Dein neues Leben genießt.

HALLO – DAS IST NORMAL und sogar wissenschaftlich erwiesen!

Dargestellt wird das in einem U-Modell bzw. W-Modell:

  1. Honeymoon-Phase: Du bist hoch zu frieden und siehst die unterschiede zwischen Deiner alten und der neuen Kultur als erfrischend wunderbar und neu an.
  2. Krise: Dann schwankt Deine Stimmung, Dir fallen Dinge auf, die in der „alten Heimat“ doch besser waren und der Gedanke „zu Hause war doch vieles Besser“ kommt immer wieder hoch.
  3. Dann erholst Du Dich und entwickelst ein Verständnis für die „neue Kultur“ an die Du Dich auch anpasst.

Bleibst Du jetzt in dieser Phase – ist alles gut.

Wenn Du allerdings „aufgibst“ und „nach Hause“ zurück kehrst, läufst Du Gefahr in die „Eigenkultur-Schock“ Phase zu kommen, quasi der umgekehrte Kulturschock, den Du erlebst, weil Du höchstwahrscheinlich unerwartet in Deine alte Kultur zurück kommst und eine Re-Integration aus psychologischer Sicht notwendig sein könnte.

Dieser Eigenkultur-Schock ist bei den meisten sogar gravierender, als der erste Kulturschock in der „neuen Heimat“.

Daher nochmal – Sei Dir dessen bewusst, dass es neben den Höhen auch Tiefen geben wird und versuche diese zu meistern, als aufzugeben.

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